Apps vorgestellt: Bessa

Ich bin mir sicher, ich bin nicht der einzige, der sich eine schlichte Bildbearbeitungs-App für das Firefox OS wünscht. Gestern beim Stöbern bin ich über Bessa gestolpert. Sieht vielversprechend aus, auch wenn sie noch nicht fertig ist.Natürlich muss wieder Lena herhalten. Kennt ihr nicht?

Doch. Bestimmt. Das Bild muss so oft herhalten, wenn es um Demonstration von Bildbearbeitungs-Algorithmen geht, das läuft euch sicher öfter über den Weg. Eigentlich kann ich es hier nicht direkt einbinden wegen Copyright … das der Playboy hält. Aber jemand hat es auf Flickr hochgeladen …

lenna
Flickr lenna
von li (CC-BY-NC-ND)
Name: Bessa
Entwickler: André Fiedler
Version: 0.9.436
Kategorie: Photo/Video
Größe: 8,16 MB
Sprache: Englisch, Deutsch, Französisch
Letzte Rezension: 03. Juni 2014
Bewertungen: 2 von 5 Sternen (3 Bewertungen)
Berechtigungen: Bilderspeicher
Lizenz: Alle Rechte vorbehalten
Quellcode: Closed Source
Preis: kostenlos (Freeware)
Art der App: Packaged App
Offline-App: Ja

Zurück zum Thema. Bessa.

Was funktioniert

Es kann ein Bild direkt von der Kamera abgeholt werden oder aus der Galerie ausgewählt. Dieses lässt sich dann schrittweise bearbeiten. Eine kurze Einführung erklärt die Bedienung.

Bildschirmphoto: Bessa

Screenshot von Bessa

Ich finde es spitze, dass die Veränderungen am Bild nicht unumkehrbar sind, sondern in Schichten gespeichert werden. Das Prinzip kenn ich von GIMP her. Auf die Weise kann wild herum experimentiert werden, ohne etwas kaputt zu machen. Das Bild wird hinterher in die Galerie geschrieben oder direkt geteilt.

Was nicht funktioniert

Beim Start muss auf die index.html geklickt werden. Aber das Problem kennt man ja bereits.

Derzeit hält sich der Funktionsumfang in Grenzen. Der Entwickler hat sich aber ein ambitioniertes Ziel gesteckt. Seht ihr in der Beschreibung. Ich hab auch nur Abstürze erlebt, wenn ich es mit den Layern übertrieben habe.

Was ich mir wünschen würde

Zugang zum Quellcode. Irgendwie sind alle Bildbearbeitungs-Apps, die ich mir bisher ansah, ziemlich fett. Vielleicht kann man da noch am Algorithmus schrauben. Außerdem käme eine Beschreibung in englischer Sprache praktischer im Marketplace, um mehr Nutzer zu erreichen. Deutsch ist nicht so verbreitet …

Daneben wäre es noch hilfreich, die einzelnen Effekte auch noch kurz zu erläutern. Denn nicht jeder weiß, was eine Vignette ist.

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